Willkommen beim Musikverein 1882 Fischbach/Nahe e.V.
Willkommen beim Musikverein 1882 Fischbach/Nahe e.V.

Musiker-Nachwuchs bot unterhaltsame Einlage bei Fischbacher Kirmes

 

Zur Unterhaltung bei der diesjährigen Kirmes trug neben dem großen Orchester auch die Nachwuchsabteilung des Musikvereins bei. Mit viel Engagement und Spielfreude zeigten die JungmusikerInnen im Rahmen des Frühschoppens ihr Können. Für abwechslungsreiche Unterhaltung mit Ihrer Dirigentin Natalia Grotenhuis hatten Sie Ihren Applaus verdient.

 

Den nächsten Auftritt hat das Ausbildungsorchester beim jährlichen Konzert der Jugend am 5. November um 14.30 Uhr in der Gemeindehalle Fischbach.

Musikverein 1882 Fischbach

Ausbildungsorchester stellte sich vor

 

Am 15. Mai um 19.00 Uhr öffnete das Jugend- und Ausbildungsorchester Fischbach mit seiner Dirigentin Natalia Grotenhuis seine Pforten zur öffentlichen Probe im Foyer der Gemeindehalle Fischbach. Die MusikerInnen zeigten, wieviel Spaß und schönen Klang man beim gemeinsamen Musizieren erfährt – Jugendliche und Erwachsene, die ein Instrument erlernen.

Erst im Januar hatte Natlia Grotenhuis, Schlagzeuglehrerin der Kreismusikschule Birkefeld, die Leitung des Fischbacher Nachwuchses übernommen. Es war für sie eine Premiere als Dirigentin. Annähernd 40 interessierte Zuhörer waren gekommen. Die Moderation übernahm der Jugendleiter Michael Klein.

 

Zur Eröffnung erklang „All for Love“. Man konnte sich überzeugen, welche großen Fortschritte das Ensemble bei Intonation und Zusammenspiel schon gemacht hatte. Den folgenden Titel „When you believe“ aus dem Disney Film The prince of Egypt meisterte das kleine Orchester mit Konzentration und Tempowechsel wurden sicher umgesetzt.

 

Auch vielfältige solistische Beiträge wurden präsentiert: von Jana Burkhardt mit Ihrer Lehrerin Natlia Grotenhuis am Xylophon, von den Querflöten-Schülern Felic Klingler und Tessa Endres - die bald auch im Jugenorchester mitspielen werden, von Annika Jost mit Ihrer Posaune – die das tiefe Register hervorragend vertritt. Ebenfalls mit Querflöten traten auf: Angelina Eck und Annika Hellwig, die schon im Orchester dabei sind, desweiteren Eva Breuning an der Trompete zusammen mit Rudi Janssen – Klarinette, als Vertreter des nicht mehr ganz jungen Nachwuchses und sowie Noah Schmidt am Schlagzeug. Zwischendurch konnte die Dirigentin zur Überbrückung ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und begeisterte das Publikum mit einer Klatschübung, an der sich alle beteiligten. Es folgten ein Saxophon-Solo von Rudi Janssen, ein Querflöten -Duett von Lisa Klein und Lilli Wendling. Die Kinder hatten Ihrer Dirigentin auch einen Solo-Beitrag abverlangt. Den blieb sie nicht schuldig und zeigte, dass man mit einer Snare-Drum eine Geschichte erzählen kann.

 

Als weiteren gemeinsamen Titel präsentierte das Orchester „Mystic Dance“ mit solistischen Passagen von Michael Sweeney. Die MusikerInnen durften den Abend nicht ohne Zugabe abschließen.

Jugendkonzert gut besucht

 

Das Jugendkonzert hatte auch in diesem Jahr wieder viele Zuhörer in die Gemeindehalle nach Fischbach gelockt - eine schöne Kulisse, um die Entwicklung der jungen Talente zu präsentieren. In diesem Jahr bewies der Jugendleiter Michael Klein seine Fähigkeiten als Moderator und führte gelassen  und professionell durch die Programmteile.

 

Eröffnet wurde von den beiden Blockflötengruppen. Entsprechend Ihres Ausbildungsstandes spielten die Flötenkinder gemeinsame Lieder in Zweier- und Dreier-Gruppen. Immer spürbar war die gute Aubildungsstruktur der Leiterin Anneliese Hanstein. Die Kinder ernteten den Applaus des Publikums und lobende Daumen von Ihrer Leiterin.

 

Wieviel Mut und Selbstbewusstsein einige Jugendliche hatten, stellten sie beim Konzert mit solistischen Vorträgen unter Beweis. Es fordert schon einiges, sich vor ein solch zahlreiches Publikum hinzustellen und ein Musikstück vorzutragen, was ihnen hervorragend gelang. Die Zuhörer freuten sich über die Beiträge von Querflöten in Form von Duetten: Lilli Wendling, Lisa Klein, Annika Hellwig, Angelina Eck, Tessa Endres und Felix Klingler sowie einem Solo von Mia Michel als Neustarterin seit den Sommerferien. Es folgte Annika Jost an der Posaune mit einem Mexikanischen Tanz und „When The Saints“ und abschließend erklang das leider viel zu selten erlernte Horn von Leander Jost mit den Titeln „Zum Tanze  da geht ein Mädel“ und „Bella-Bimba“. Allen gemeinsam war ein sicheres Spiel und voller runder Klang.  Dafür hatten sie sich jeweils einen besonderen Applaus verdient - der da sagen will: macht weiter so!

 

Das Jugendorchester, welches sich Anfang des Jahres durch Neuzugänge  in geänderter Zusammensetzung zeigte überraschte mit beeindruckender Leistung, schon nach dieser kurzen Zeit hatten sie ein umfangreiches Programm erarbeitet. Das war zum einen den spielfreudigen Jugendlichen zu verdanken, zum anderen ihrer engagierten Dirigentin Linda Drosse-Fickeis. 2010 hatte sie die Leitung des Jugendorchesters in Fischbach übernommen und mit Geduld und Einfühlsamkeit die Orchesterschulung erfolgreich gestaltet. Aus beruflichen Gründen war dies jedoch ihr letztes Konzert als Leiterin des Fischbacher Ausbildungsorchesters.

Die Ansage der Stücke übernahmen die Jugendlichen. Mit „Land of the Pharaohs“ „Indian River“, „Arabian Dream“, „Legend of Fort Apache“, „Pomp and Cirumstance“ und „Serengeti Dreams“ entführten die Klänge in ferne Länder und faszinierende Landschaften.  „Piraten der Karibik“ - bei allen Jugendlichen beliebt - ergänzte hervorragend die Auswahl. Dass schon nach so kurzer Zeit ein solch gutes Zusammenspiel mit ausgewogenem Klang präsentiert wurde begeisterte die Zuhörer.

 

Und wer als Jugendlicher oder Erwachsener Lust hatte, selbst ein Instrument auszuprobieren, hatte im Anschluss bei der Instrumentenvorführung in den Nebenräumen die Gelegenheit dazu.

 

Mit guter Laune, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen endete ein gelungener Konzertnachmittag.

22.11.2015:  Musikverein 1882 Fischbach - Jugendkonzert begeisterte das Publikum

 

Ein voller Parkplatz deutete schon darauf hin, dass das Jugendkonzert viele Zuhörer in die Gemeindehalle gelockt hatte. So bot sich für die jungen Talente eine schöne Kulisse, um Ihre Entwicklung zu präsentieren.

 

Eröffnet wurde das Programm von den Blockflötengruppen unter der Leitung von Anneliese Hanstein. Die vier jüngsten Flötenkinder, erst seit September dabei, konnten schon gemeinsam Lieder spielen. Sieben weitere MusikerInnen mit einem zusätzlichen Jahr Ausbildung zeigten, dass die Blockflöte auch den Bereich Country abdecken kann. Im passenden Outfit kam u. a. „Red River Valley“ zu Gehör, prima im Tempo zur CD-Begleitmusik. Auch die großen, seit 2,5 Jahren dabei, überzeugten mit Titeln wie „Home on the range“. Immer spürbar war die gute Aubildungsstruktur von Anneliese Hanstein. Die Kinder ernteten den Applaus des Publikums und lobende Daumen von Ihrer Leiterin .

 

In diesem Jahr zeigten auch sechs Querflöten, die noch nicht im Jugendorchester dabei sind, was sie schon können. Mit zarten Klang spielten Felix Klingler und Melina Köster eine Echo-Melodie, obwohl sie erst seit ½ Jahr Unterricht haben. Es folgte Lisa Klein mit überzeugend vollem Ton bei „Etwas trauriges“ und Emily Rosner spielte rhythmisch sicher „Etwas fröhliches“. Annika Hellwig und Angelina Eck boten in gutem Zusammenspiel „Chinesisches Puppentheater“ und „This old man“ dar. Auch Annika Jost mit Ihrer Posaune hatte wieder ein Stück zum Vorspiel mitgebracht. Mit weichem Klang präsentierte sie „Arioso“ von Bach.

 

Den Solovorträgen folgte der Auftritt des Jugendorchesters, oder treffender formuliert, des Ausbildungsorchesters, wie Ellen Nees in Ihrer Moderation erklärte. In Fischbach verbindet Musik die Generationen. So hat der Nachwuchs ein Alter von neun bis 64 Jahren! „Für Musik ist man nie zu alt, wer das probieren möchte ist herzlich willkommen.“ Ein Konzert in dieser Zusammensetzung wird es jedoch nicht mehr geben: ein „Generationen-Wechsel“ steht bevor - durch Neuzugänge und Abgänge ins große Orchester. Passend dazu hatte die Leiterin Linda Drosse-Fickeis für das Programm einen Querschnitt der letzten Jahre ausgesucht.

 

Selbstbewusst übernahmen die Jugendlichen die Ansagen mit Informationen zu den Titeln. Mit der „Appalachian Overture“ erfolgte schwungvoll die Eröffnung. Konzentriert wurden Tempowechsel genommen, die Trompeten zeigten strahlenden Klang. Bei „Selections from the Lion King“ bewiesen die MusikerInnen Ihre Spielfreude in den rhythmischen Stellen. „Scheen“ konnte man aus dem Publikum hören. Nach „A Rockin Halloween“ wurde „Der kleine Musikant aufgeführt“. Auch dieses spezielle Stück für angehende Musikanten unterstrich die versierte Arbeit der Dirigentin bei Klangbildung, Dynamik und Intonation. Auf Verfolgungsjagd gingen die MusikerInnen mit „The Great Locomotive Chase“. Diesem flotten Tonkino folgte „Fast Break“. Bei „Pirates of the Caribbean“ kamen die Posaune als Einzelkämpfer im tiefen Blech und das Schlagzeug gut zur Geltung, was sich in „The best of Queen“ noch steigerte. Der letzte Titel: „Harry Potter“ schien das Lieblingsstück des Orchesters zu sein. Feinen Passagen folgte voller Orchesterklang. Flöten, Klarinetten und Saxophone glänzten durch gute Intonation.

 

Zum Abschluss durfte sich das Publikum auf das Zusammenspiel aller MusikerInnen freuen: Blockflöten, Holz, Blech und Schlagzeug vereint mit „Recorder Cha-Cha“. Zurecht konnten die Anwesenden Angehörigen stolz auf die Leistung der JungmusikerInnen sein.

Jugendorchester des Musikverein 1882 Fischbach auf Schlittschuhen

 

Die Fahrt zum traditionellen Eislaufen des Fischbacher Jugendorchesters führte die Jungmusiker/-innen und ihre Betreuer/-innen wieder in die beliebte Eissporthalle in Mainz. Manch einer hatte noch nie auf Schlittschuhen gestanden. Da war vor allem bei den Jüngsten die erwartungsfrohe Stimmung schon vor der Abfahrt zu spüren.

Nachdem alles im Voraus bestens organisiert war, erfolgte die Schlittschuhausgabe in der Eishalle problemlos. Schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Runden gedreht. Besonders freuten sich die Betreuer/-innen über die Hilfsbereitschaft der "Großen", denn Hintergrund der Veranstaltung ist nicht nur der Spaßfaktor. Die Jugendlichen lernen nebenbei mit Selbstverständnis aufeinander Rücksicht zu nehmen und sich gegenseitig zu helfen. So nahmen Schlittschuhläufer mit etwas Erfahrung die Anfänger zunächst an die Hand.  Die „Neulinge“ waren zu Beginn noch zaghaft, wurden aber schnell mutiger. Auch wenn es den ein oder anderen nassen Hosenboden gab, hatten  alle riesigen Spaß. Selbst die sonst kaum verzichtbaren Smartphones waren uninteressant. Zum Abschied war von den Kindern und Jugendlichen einhellig der Satz zu hören: „Nächstes Jahr fahren wir wieder mit!“. Aber bis dahin werden im Fischbacher Jugendorchester noch andere Aktionen für die Geselligkeit geboten.

Wer Interesse hat, ein Instrument zu erlernen und in Fischbach mit zu spielen, kann sich an die Jugendleiterin Bettina Herrmann (Tel. 06784 – 9102) wenden. Sie ist auch bei der Suche nach den Instrumentallehrern gerne behilflich. Ebenso erfährt man, welche Orchesterinstrumente der Musikverein momentan zur Verfügung stellen kann. Dies gilt nicht nur für Jugendliche, sondern ausdrücklich auch für Erwachsene! Montags von 18:30 bis 20:00 Uhr bei der Probe des Jugendorchesters im Foyer der Gemeindehalle sind interessierte Zuhörer stets willkommen.

Jugendausbildung

„Egal wie es draußen aussieht – drinnen haben wir gute Laune“

 

Jugendkonzert des Musikvereins 1882 Fischbach e.V.

 

Das Jugendkonzert des Musikvereins lockte in diesem Jahr wieder viele Besucher in die Fischbacher Gemeindehalle, eine schöne Kulisse, um den Zuhörern die Entwicklung der jungen Talente zu präsentieren.

Die unter der Leitung von Anneliese Hanstein stehenden Flötengruppen eröffnete das Programm.

Unter dem Motto: „Auch leise Töne können eine Turnhalle füllen“ Zeigten die drei Gruppen ihr können. Die jüngsten starteten mit den Liedern „Meine Spielzeugsachen“und „Kasperltheater“. Ihre Leistung war um so beachtlicher, da die Vorbereitungszeit durch die späten Sommerferien sehr kurz ausfiel. Nach nur acht Wochen können sie gemeinsam musizieren. Die zweite Gruppe, die bereits seit einem Jahr eifrig dabei ist, präsentierte schon mehrstimmige Lieder. Sie spielten einen Kanon und den serbischen Volkstanz „Bitoljka“. Aber selbst diese tolle Leistung konnte die dritte Gruppe - nach zwei Jahren Blockflötenunterricht - noch überbieten. Angekündigt wurden „Felix und seine Frauengarde“ mit einem Kanon und zwei Tanzliedern, eines aus Israel: „Simi jadech“.  Es war eine Freude zu sehen, wie  konzentriert und mit welchem Eifer die Kinder ihren Spaß am Musizieren zeigten!

 

Mit einem Solovortrag beeindruckte Annika Jost die Zuhörer. Sie spielt das für Mädchen eher ungewöhnliche Instrument,  die Posaune. Obwohl sie erst im April mit dem Unterricht startete, schritt sie mutig auf die Bühne – ohne Noten. Mit geschlossenen Augen trug sie selbstbewusst das bekannte Lied „Mull of Kintyre“ von Beatles Sänger Paul McCartney vor. Dafür hatte Sie einen besonderen Applaus verdient.

 

Was dann nach längerer Instrumentalausbildung und bei guter Probenbeteiligung entstehen kann, zeigte im Anschluss das von Linda Drosse-Fickeis geleitete Nachwuchsorchester. Die Musikerinnen und Musiker aus Vororchester und Jugendorchester spielen seit einem Jahr zusammen und sind zu einer harmonischen Gruppe zusammen gewachsen. Die Neulinge im Orchester begeisterten besonders durch Ihr sichtbares Engagement, während die Erfahrenen mit kleinen Solos souverän glänzten. Bemerkenswert ist das Alter der Musikschüler: von neun bis 49 Jahren. Die charmante Moderatorin Ellen Nees sagte aus gutem Grund: „Für Musik ist man nie zu alt – da darf man auch die Schulpflicht schon hinter sich haben.“

 

Die Ansagen mit Informationen zu den Titeln übernahmen die Jugendlichen. Mit dem Marsch „Pomp And Circumstance“ wurde der Orchesterpart eröffnet. Diese Militärmarsch mit seinem hymnischen Mittelteil „Land of Hope and Glory“ ist bei den Briten fast so populär wie die offizielle Nationalhymne.  Es folgte „Phantom der Oper“ - bekannte Melodien aus dem Musical von Andrew Lloyd Webber. Besonders beliebt  im Jugendorchester ist das Stück „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ - erinnert es doch an Szenen mit Zauberern und Muggeln (nichtmagische Menschen) aus den spannenden Fantasy-Film. Auch mit den Titeln „The Munster's Theme“ und 

„A Rocking Halloween“ zeigten die Musikerinnen und Musiker, welchen bemerkenswerten Leistungsstand sie erreicht haben. Mit „Crocodile Rock“ aus der Feder von Elton John wurde der musikalische Teil beschlossen. Hier hatten zuerst die Trompeten, dann das tiefe Register über das Holz bis hin zum Schlagzeug nochmal Gelegenheit  bravourös die Spielfertigkeit zu zeigen. Zurecht konnten die Eltern, Großeltern und Angehörige stolz sein. Die jungen Musiker/innen durften die Bühne erst nach  einer Zugabe verlassen, bevor Kaffee und Kuchen angeboten wurde. Mit guter Laune endete ein gelungener Konzertnachmittag.

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